RARO Zurigo: Pizza, Pasta, Aperitivo und ein System für den ganzen Abend
Wie das RARO Zurigo an der Stampfenbachstrasse Reservationen, Service, Küche und Aperol-Bar mit der ganzen Jamatu-Suite in einem Kassensystem führt.

Stampfenbachstrasse 6, ein paar Gehminuten vom Hauptbahnhof Zürich und vom Central. Hier steht das RARO Zurigo, ein italienisches Restaurant mit einem klaren Versprechen auf der eigenen Website: «Pizza. Pasta. Amore.» Die Pasta ist hausgemacht, die Pizza neapolitanisch, und jede Pizza gibt es auch glutenfrei. Gastgeber ist Raffaele Fusco.
Das RARO ist allerdings mehr als ein Restaurant. Mittags kommen Gäste aus den Büros rundherum zum Business Lunch, am Abend Paare, Freundesrunden und Gruppen. Am Wochenende rückt ab 22 Uhr die Bar in den Mittelpunkt, Musik begleitet den Abend. Und seit dem Sommer 2026 hat Zürich im RARO seine eigene Aperol-Bar, eröffnet in Partnerschaft mit Campari Schweiz, wie La Tavola berichtet.
Diese Story zeigt, wie ein Betrieb mit so vielen Gesichtern mit einem einzigen System auskommt: mit der ganzen Jamatu-Suite, von der Tischreservation bis zum Tagesabschluss.

An der Aperol-Bar im RARO beginnt für viele Gäste der Abend.
Ein Betrieb, drei Tageszeiten
Wer das RARO von aussen betrachtet, sieht ein Restaurant. Wer dort arbeitet, führt eigentlich drei Betriebe nacheinander:
- Mittag: Business Lunch zwischen 11.30 und 14 Uhr. Die Gäste haben wenig Zeit, die Bestellung muss schnell in der Küche sein und die Rechnung schnell am Tisch.
- Abend: Dinner mit Antipasti, Pasta, Pizza und Dolci. Dazu das «RARO Experience», ein Pizza-Sharing für den ganzen Tisch ab vier Personen, serviert in zwei bis drei Gängen.
- Spät: Aperitivo nach der Arbeit und am Freitag und Samstag die Bar bis 1.30 Uhr. Jetzt zählen Drinks, nicht Teller.
Für jede dieser Phasen ein eigenes Werkzeug zu führen, wäre teuer und fehleranfällig. Das RARO setzt deshalb auf ein Kassensystem für Restaurant und Bar, das alle drei abdeckt.
«Am Wochenende wird aus dem Restaurant ab 22 Uhr eine Bar. Mit Jamatu bleibt es eine Kasse: Tische, Bar und Bezahlen laufen einfach weiter.»
Raffaele Fusco, Gastgeber, RARO Zurigo, Zürich
Die Tischreservation als Anfang
Für das RARO empfiehlt sich eine Reservation, besonders am Wochenende. Gäste reservieren online oder telefonisch, und jede Reservation landet im Reservationssystem von Jamatu. Das Team sieht in JamWaiter die Übersicht nach Tag, Woche und Monat; Tage mit einer Gruppe ab zehn Personen sind im Monat farbig markiert. So weiss das RARO früh, wann ein grosser Abend kommt.
Am Abend selbst zeigt das Cockpit neben dem Saalplan die Reservationen des Tages als Karten: ausstehend, bestätigt, platziert oder überfällig. Wer ankommt, wird mit einem Tipp an seinen Tisch gesetzt, und Wünsche aus der Reservation stehen direkt beim Tisch. Gerade beim Pizza-Sharing ist das wichtig, denn Allergien und unerwünschte Zutaten sollen vor dem Service bekannt sein.

Aperitivo im RARO: Die Runde ist reserviert, der Tisch steht bereit.
Vom Tisch in die Küche und an die Bar
Im Service nimmt das Team die Bestellung in JamWaiter auf, am Tisch auf dem JamTerminal. Die Speisen gehen in die Küche, die Drinks an die Bar, beides ohne Umweg über einen Zettel. Die Bar sieht ihre Bestellungen im Order Master als Karten und hakt jeden Spritz einzeln ab. Die Küche arbeitet mit dem Küchenmonitor, auf dem die Gänge eines Pizza-Sharings in der richtigen Reihenfolge erscheinen.
Wer an der Bar oder auf der Terrasse sitzt und noch eine Runde will, muss nicht auf den Service warten. Über JamOrder bestellen die Gäste per QR-Code selbst, die Bestellung kommt im gleichen Order Master an wie jene aus dem Service.
Wie das an einer Bar konkret aussieht, kannst du hier selbst ausprobieren:
Bezahlen, wenn der Tisch es will
Ein Pizza-Sharing für sechs Personen endet selten mit einer einzigen Rechnung. In JamWaiter lässt sich die Rechnung am Tisch splitten, und auf dem JamTerminal bezahlt jeder Gast mit Karte, TWINT oder Tap to Pay, auf Wunsch mit Trinkgeld. Niemand muss zur Kasse, und der Tisch ist schneller wieder frei für die nächste Reservation.

Hausgemachte Pasta, frisch an den Tisch. Die Bestellung dafür war in Sekunden in der Küche.
Am Ende des Abends stehen Restaurant, Bar und Selbstbestellung im selben Tagesabschluss. Das RARO sieht, welcher Teil des Abends wie viel bringt: der Lunch, das Dinner oder die späten Stunden an der Aperol-Bar.
Warum ein Kassensystem für Restaurant und Bar reicht
Raffaele Fusco schreibt auf der Website des RARO, seine Gäste sollen wissen, dass sie dort «keine Nummer sind, sondern Freunde». Ein System, das im Hintergrund läuft, hilft genau dabei: Das Team kennt die Wünsche aus der Reservation, die Bestellung kommt richtig an, und die Zeit bleibt für die Gäste.

Pizza und Spritz: Im RARO gehören Restaurant und Bar zusammen, auch im Kassensystem.
Was andere Betriebe vom RARO mitnehmen können:
- Reservation, Service und Bar in einem System führen, damit Wünsche und Gruppen vom ersten Anruf bis zum Tisch sichtbar bleiben.
- Bar und Küche je eine eigene Ansicht geben, statt alles auf einen Drucker zu schicken.
- Gäste selbst nachbestellen lassen, wenn es an der Bar voll wird.
- Am Tisch splitten und bezahlen, damit grosse Runden schnell abrechnen.
Mehr über das RARO, die Karte und die Öffnungszeiten steht auf rarozurigo.ch. Du führst selbst ein Restaurant mit Bar? Auf der Seite Bar siehst du alle Stationen im Detail, unter Restaurant mehr zu Reservationen und Service am Tisch.
Probier es selbst
Ein Abend an der Bar, Station für Station
So sieht ein Abend mit Jamatu an einer Bar wie im RARO aus. Tippe auf einen Punkt und sieh, was an Theke, Tisch, Terrasse und beim Abschluss passiert.

Tippe auf einen Punkt im Betrieb und sieh, was dort mit Jamatu passiert.
Order Master
Die Bar sieht jede Bestellung sofort
Im Order Master in JamWaiter erscheinen Bestellungen als Karten, getrennt nach Getränken und Speisen, mit Zeithinweis. Die Bar hakt jeden Drink einzeln ab.
- Eigene Ansicht für Getränke
- Bestellungen aus Service, Theke und QR-Code
- Auf grossem Bildschirm als Order Dashboard
JamWaiter
Lounge und Tresen auf einem Plan
Bar, Stehtische und Lounge im eigenen Saalplan. Offene Tische, Walk-ins und Beträge siehst du auf einen Blick, auch wenn die Runde den ganzen Abend bleibt.
- Eigene Etage für Bar und Lounge
- Offene Beträge pro Tisch
- Nachbestellen mit wenigen Tipps
JamTerminal
Kassieren direkt am Tresen
Der Gast bezahlt am Tresen auf dem JamTerminal, mit Trinkgeld und Beleg per QR-Code. Kein zweites Terminal, kein Weg zur Kasse.
- Karte, TWINT, bar oder Tap to Pay
- Trinkgeld direkt auf dem Gerät
- Beleg per QR-Code

JamOrder
Die Terrasse bestellt selbst
Gäste scannen den QR-Code am Tisch, wählen aus der Karte mit Bildern und bezahlen direkt. Die Bestellung erscheint sofort im Order Master an der Bar.
- Ohne App, direkt im Browser
- Passende Vorschläge mit «Dazu passt»
- JamOrder ohne Monatsgebühr


Statistik
Schichtabschluss ohne Zettelwirtschaft
Während der Nacht zeigt die Live-Übersicht Umsatz, offene Tische und Trinkgeld. Am Ende druckst du Schichtbericht und Tagesabschluss direkt aus JamWaiter.
- Zahlungsarten und Trinkgeld pro Schicht
- Schichtbericht und Tagesabschluss drucken
- Reporting 2.0 in OrderAdmin mit Export

















